Hagebutten – die kleinen roten Beeren der Wildrose

Hagebutten nennt man die Früchte von verschiedenen Rosensorten, insbesondere die der Wildrose. Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten leuchten die kleinen orange-roten Hagebutten im Gebüsch und bilden so einen schönen Farbklecks in der oft grauen Herbst-/Winter-Landschaft.

Aber was kann man aus der Hagebutte eigentlich machen? Mit ihrer fruchtig-säuerlichen Geschmacksnote sind die Hagebutten besonders als Zutat in Marmeladen und Teemischungen sehr beliebt. Allerdings gibt es daneben noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Hagebutten. Neben Pulver und Öl, das gerne ins Müsli gegeben oder in Wasser, Saft und Smoothies eingerührt wird, wird auch Hagebuttenmark produziert. Dieses kann zum Beispiel zum Süßen von Getränken oder als Brotaufstrich verwendet werden. Aber nicht nur in der Küche und Lebensmittelherstellung wird die Hagebutte gern verwendet. Denn auch als winterliche Dekoration findet die kleine rote Beere ihren Platz in manchen Haushalten.

Was viele nicht wissen ist, dass die Verarbeitung der Hagebutte gar nicht so einfach ist. Denn vor dem Genuss müssen die kleinen Nüsschen im Inneren der Frucht entfernt werden, weil hier ist das sog. Juckpulver enthalten ist. Dieses kann unangenehm auf der Haut wirken, ist aber entgegen vieler Behauptungen nicht giftig. Anschließend können die geputzten Schalen verzehrt oder weiter verarbeitet werden.

Auch wenn die Verarbeitung für uns anfangs nicht ganz einfach war, so sind wir dennoch von der Hagebutte als Pflanze überzeugt und möchten die kleinen roten Beeren in unserem „fruchtig sauer“ Shot nicht missen. Hier gibt's die Infos zum Produkt. 

 

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